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Linux
Linux, und was ich damit zu tun hab
Linux, und was ich damit zu tun hab
Linux, und was ich damit zu tun hab
Linux ist ein freies Betriebssystem bei dem die Freiheit durch die GPL und andere OSS Lizenzen geschützt ist. Man darf den Programmcode verändern und weiterbenutzen man muss ihn aber der Allgemeinheit zugänglich machen. Weitere Informationen zur GPL.
Wie ich zu Linux kam
Das ist einfach zu erklären. Eines Tages es war im Juli 2003 war ich wieder genervt von einem Blue-Screen von meinem Windows 98 und ich fragte meinen Vater ob er was machen könne damit Windows nicht so oft abstürzt. Er erklärte mir, dass es ja auch noch andere Betriebssysteme als dieses Windows gibt.
Das fand ich toll und interessierte mich darfür, worauf er mir von Linux und Solaris usw berichtete. Zufälligerweise war damals ein paar Wochen später Linuxtag und dann sind wir einfach mal hingefahren, ohne zu wissen was uns erwartet. Ich war überrascht, dass es so viele Linuxe gab, da gab es Red Hat, SuSE, Mandriva (vorher Mandrake) und Debian und wie sie alle heissen. Bis dahin dachte ich, dass Linux ein Produkt von einer einzigen Firma sei, so wie ich es von Microsoft kannte.
2 Stunden später hatte ich mich für ein SuSE 8.2 Pro entschieden. Nach einer recht unkomplizierten Installation war ich etwas enttäuscht, dass mein Flachbildschirm nicht erkannt wurde. Also haben wir das alte Monstrum (alter Bildschirm) aus dem Keller raufgeschleppt und das erste mal nach der Installation gebootet. Was mich dann etwas verwirrte war der Umstand, dass es einen Benutzer "root" gab der "Allmacht" besitzt (Oder wie Hastur von Userfriendly sagen würde: Root, God, what's the difference?).
Nach einer kurzen Einführung durch meinen Vater der mit SuSE 6.2 schon gearbeitet hatte, begann ich mit dem System herumzuspielen. Die Folge war ein totaler Systemcrash der eine Neuinstallation erforderte. Man möge nun denken, das hat mir einen weiteren Dämpfer verpasst. Dem war aber nicht so, denn ich war fasziniert von diesem neuen andersartigen Aussehen und ich habe dadurch gelernt, was man am Besten nicht anfasst bzw löscht.
Also hab ich SuSE erneut installiert und ein paar Tage damit herumexperimentiert. Schnell entdeckte ich, dass ich keine 3D Beschleunigung hatte und somit nicht so viele Spiele zocken konnte. Was mich aber sofort in den Bann zog war "Descent" und "Chronimum B.S.U.". Da aber mehr nicht ging kam dann eine Zeit in der ich oft Windows bootete. Aber als ich dann endlich meinen Flachbildschirm am laufen hatte (mit den Default-Einstellungen, denn die speziellen SuSE Einstellungen zu dem Bildschirm waren der Grund warum er nicht gehen wollte) bootete ich wieder Linux und nach 1-2 Tagen hatte ich auch 3D am laufen (Dank der tollen Nvidia Unterstützumg von SuSE).
Nun hab ich mehr mit Linux gemacht und auch mal was installiert. Das tat ich auch an einem schönen Tag als ich etwas aus dem Internet nachgeladen habe und installieren wollte. An dem Tag lernte ich dass, SuSE ein Biotop ist und sobald man eine Mikrobe von dem Internet einschleust zerstört man das empfindliche Öko-System.
Nach einer weiteren Neuinstallation habe ich mal alle Ordner in der Root Ebene angeschaut und rumexperimentiert. Folge: Neuinstall.
Als ich dann SuSE 2-3 Mon auf meinem Rechner hatte und es zu 70% benutzte ging es irgendwie wieder kaputt. Dann probierte ich mal Knoppix 3.2 aus was mir auf Anhieb gefiel und sofort auf die Platte wanderte. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste war, dass Knoppix noch instabiler war (was Nachinstallationen angeht) als SuSE. Damit ich die Knoppix Probleme lösen konnte bin ich dann auch in die LUG "eingetreten" wo ich immer noch bin und was mir auch viel Spass macht. Bei der LUG wurde dann auch mal wieder ein Hardware-Treffen veranstaltet wo ich dann Debian auf den Rechner bekam und das ich lange benutzte. Und zwar bis zum 27.12.06 da beschloss ich nähmlich ein Upgrade von Sarge durch zu führen. Leider hab ich mich auf das Internet verlassen und apt nicht benutzt sondern aptitude. (Was ich nicht wusste war, dass die beiden gleichzeitig einene ziemlichen Murks veranstalten). Am 29sten kam dann Kubuntu auf die Harddisk. So das war die Story ich hoffe ihr seit schlauer geworden.
Was kann ich in Linux?
Nichts wäre falsch aber ich kenne mich noch nicht so gut aus. Aber für Anfängerfragen reichts allemal und nen Kernel kann ich auch selbst bauen. Denn ich habs ja schon seit 2 Jahren. Wozu ich etwas mehr sagen kann ist 3D-Beschleunigung. Da ich da etwas gebraucht hab um es selbst zum laufen zu bekommen kann ich sicher zu dem einen oder anderen Stolperstein was sagen.
Linux Timeline:
Meine private Linux-Zeitleiste:
| Linuxtag 2003: |
Angefangen mit SuSE 8.2 Pro, gekauft |
| Anfang 2004: |
Knoppix 3.2 ausprobiert und installiert |
| Linuxtag 2004: |
Debian sarge installiert und voll zufrieden |
| Linuxtag 2005: |
Besucht und Vorträge angehört: (X.org / Debian / GGZ ) |
| Linuxtag 2006: |
Besucht und Vorträge angehört: (X.org / Spass mit Gimp 2.4) |
| 29 Dezember 2006: |
Kubuntu hat ein neues Zuhause: Meinen Rechner |
Aktueller Überblick:
Ein kleiner Überblick über das was grade auf meinem PC läuft.
| Distribution: |
Kubuntu 7.04 |
| Desktop: |
KDE 3.5.6 |
| Browser: |
Firefox 2 |
| Mail: |
Kmail |
| Kernel: |
Standard Kernel: Linux kubuntu 2.6.20-16 |
Meine PC Hardware
Zu guter letzt noch meine PC Hardware. Nichts spektakuläres, ein normaler Durchschnitts-PC(naja villeicht doch noch nihct Durchschnitt;-) ).
| CPU: |
Intel(R) Core(TM)2 CPU 6400 @ 2.13GHz 2GigaHz |
| RAM: |
2x 1024 MB DDR-RAM von Kingston |
| Partition OS: |
15 GB // 39% Used |
| Partition DATA: |
185 GB // 74% Used |
| Partition HOME: |
30 GB // 59% Used |
| GPU: |
nVidia Corporation GeForce 7600 GT |